Dölln 3000 im Jahr 2021

Hans-Heinrich Ernst mit seinem Kadett-C-Coupé [Foto: Dießner]

Es war wie in den vergangenen Jahren. Nach den Dölln 5000 im Frühjahr folgten die Dölln 3000 im Herbst. Am 2. und 3. Oktober veranstalteten wir zusammen mit dem MSC Groß Dölln drei Rennslaloms von denen einer zur DMSB-Slalommeisterschaft und zwei zum DMSB-Slalom-Cup zählten. Der 38. MSC-Rennslalom am Sonnabendvormittag war der letzte Vorlauf zur DMSB-Meisterschaft in der Region Nord. Was alle Berliner Sportfahrer freuen wird, ist die Tatsache, dass Martin Skrzipietz als führender der Region zu den Endläufen nach Schlüsselfeld fahren kann. Felix Budzisch, mit dem sich Martin ein Auto teilt, liegt zurzeit auf einem fabelhaften fünften Platz. Der Sonnabendnachmittag gehörte dann allein dem PSV. Hier haben wir den dritten und vierten Wertungslauf zu unserer diesjährigen Turniermeisterschaft durchgeführt. Aber damit nicht genug. Die Zeit reichte noch, um ein zusätzliches freies Slalomtraining anzubieten. Hier konnten alle Interessenten, die an unseren Veranstaltungen des Wochenendes teilnahmen, noch ein wenig trainieren bzw. die Abstimmung Ihres Wagens testen, bevor am Sonntag die nächsten Veranstaltungen unter die Räder genommen wurden. Mit dem 193. PSV- und dem 40. MSC-Rennslalom startete dann der DMSB-Slalom-Cup der Region Nord, also praktisch die dritte Liga der nationalen Slalommeisterschaften. Hier konnte unser Mitglied Klaus Hens die Führung übernehmen. Er kann nun mit knappem Vorsprung zu dem letzten Lauf nach Ilmenau fahren. Die Gesamtsieger der drei Rennslaloms hießen Martin Skrzipietz, Felix Budzisch und Christian Redomski. Schade, dass an diesem Wochenende nur sehr wenig Teilnehmer dem Ruf in die Schorfheide gefolgt sind. Da hat es uns um so mehr gefreut, dass drei Teilnehmer über 700 km auf sich genommen haben, um bei uns zu fahren.